Bis 21. Juni 2026
Mind the Gap versammelt fünfzehn künstlerische Positionen, die sich mit Übergängen, Brüchen und unsicheren Zwischenräumen auseinandersetzen. Die Ausstellung richtet den Blick auf Fragmente, Transformationsprozesse und jene Momente, in denen sich gesellschaftliche wie persönliche Veränderungen verdichten. Themen wie Gewalt, Flucht, familiäre Brüche, Naturverhältnisse, Geschlechterrollen, Identität und sogar außerirdisches Leben werden in unterschiedlichen Medien verhandelt.