Stadt

Wettbewerb für den Luisenblock entschieden

Der seit vielen Jahren geplante Luisenblock Ost soll nun gebaut werden: Das Preisgericht des Realisierungswettbewerbes stimmte für den Entwurf des Ateliers Kempe Thill Thörner Kaczmarek aus Düsseldorf. >>

Ausstellung im Humboldt Forum

Geliebt und verhasst, bewundert und geschmäht, verschwunden und erinnert: Wo sich heute das Humboldt Forum befindet stand einst der Palast der Republik, Repräsentationsbau politischer Macht in der DDR. Mit dem Programm Hin und weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart widmet das Humboldt Forum diesem verschwundenen Ort einen Jahresschwerpunkt und reflektiert damit die eigene Existenz und Vorgeschichte. >>

Nach jahrelangen Verzögerungen beginnen die Bauarbeiten für das Großaquarium „Ocean Berlin“ an der Rummelsburger Bucht im Bezirk Friedrichshain.  >>

Handwerk in Berlin

Die ehemalige Klavierfabrik Lankwitz im Südwesten Berlins wird zum langfristigen Zuhause für Handwerksbetriebe. Gewerbeflächen in Berlin sind teuer. Leidtragende sind insbesondere kleinere Betriebe, die kaum bezahlbare Räume finden können und von Mietkündigungen betroffen sind.  >>

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Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, wird Hauseigentümern in den meisten Fällen der Einsatz einer Wärmepumpe angeraten. Denn moderne Heiztechnik schont die Umwelt und das Klima. Langfristig werden auch die Energiekosten gesenkt. Hinzu kommen eine verbesserte und gesündere Wohnqualität durch den Einsatz grüner Energie. >>

Konzept für Flughafen Tegel

190 Hektar des ehemaligen Flughafengeländes Tegel soll in eine Parklandschaft umgestaltet werden. Geplant ist ein "einmaliger Freizeit- und Erholungsraum für die Metropole Berlin und gleichzeitig ein Schutzreservat für Flora und Fauna," so das Land Berlin  >>

Klima

Gebäude begrünen, Bäume und Freiflächen schützen: Forschung unterstützt Städte bei der Klimaanpassung >>

Nach vierjähriger Sanierung und Modernisierung wurde das Stadtbad Tiergarten in Moabit wiedereröffnet. Insgesamt 19,6 Millionen Euro sind in die Bauarbeiten geflossen; 7,2 Millionen Euro davon stammen aus dem Förderprogramm der Bundesregierung. Nun präsentiert sich das Bad unmittelbar am Sportpark Poststadion in neuem Glanz. >>

Covivio
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In einer sich stetig verändernden Immobilienlandschaft sind Flexibilität, Vielseitigkeit und intelligente Lösungen mehr gefragt denn je. Covivio, eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen, erkennt die Bedürfnisse von Nutzer:innen und antwortet mit einem innovativen 360°-Ansatz >>

Straßenumbennung

Ähnlich wie die Umbenennung der Kochstraße am 30. April 2008 in Rudi-Dutschke-Straße begleiten jahrelange Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Anwohnern auch die Umbenennung der Mohrenstraße in Anton-Wilhelm-Amo-Straße. Allerdings trägt dieser Streit zum Teil possenhafte Züge und ist, so scheint es zumindest, noch immer nicht ganz ausgefochten, denn vergebens sucht man auf den Straßenschildern den neuen Straßennamen. >>

Ausbidungsberufe
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Die Firma ST Gebäudetechnik aus Potsdam feiert dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen >>

125 Jahre Stadtbad Charlottenburg

Die „Alte Halle“ ist das älteste Berliner Volksbad und seit 1982 aufgrund seiner Außen- und Innenausstattung im Jugendstil denkmalgeschützt. Es lädt unter malerischer Kulisse zum Schwimmen im 25-m-Becken ein. >>

Stadtgrün

Das Ungewöhnliche an dem neuen Bürohaus auf der Mierendorf-Insel wird sein Dach werden, das an einen Landschaftsgarten erinnern könnte.  >>

Ambitioniertes Großprojekt am Flughafen BER

Im September fiel der Startschuss für eines der ambitioniertesten Großprojekte unmittelbar am internationalen Flughafen Berlin-Brandenburg. Unter dem Label HORIZN BER CITY soll in den nächsten 20 Jahren ein zukunftsweisender, städtebaulich hochwertiger und lebendiger Stadtlandschaftsraum entstehen. >>

Schwierige Bauprojekte

Berlin ist voller interessanter Neubauten, aber es gibt auch Projekte, die in langen Warteschleifen gefangen sind oder deren Zukunft länger als gewöhnlich offen ist. Die folgenden fünf sind prominente Beispiele dafür. >>

25 Jahre Blumers Architekten
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„Architekten haben Ideen und setzen Zeichen – das sollte in der Gesellschaft stärker sichtbar werden“ Sven Blumers >>

Wohnkonzept

Bei dem futuristisch anmutenden Fertighaus, das bereits seit Jahren in der Entwicklung steckt, handelt es sich vorerst um einen Prototyp, der zeigen soll, wie nachhaltiges Bauen für alle möglich sein kann. Die Materialien sind kohlenstoffarm, energieeffizient und zirkulär.  >>

Städtebauliche Reparaturmaßnahme

Neubau mit 40 Eigentumswohnungen in der Fasanenstraße in Berlin-Charlottenburg als städtebauliche Reparaturmaßnahme >>

Das Forum an der Museumsinsel ist eine Bereicherung für Berlin-Mitte. Die Renovierung der acht historischen und architektonisch bedeutenden Gebäude hat 14 Jahre gedauert. Entstanden ist ein neues lebendiges Stadtquartier >>

Baukultur

Noch immer ist ungewiss, ob die historischen Gebäude der beiden Bauabschnitte der Karl-Marx-Allee zusammen mit dem Hansaviertel für Deutschland als Unesco-Weltkulturerbe vorgeschlagen werden. >>

Ehemaliges Kunsthaus Tacheles

Kaum ein Gebäude hat den morbiden Charme Ost-Berlins nach dem Fall der Mauer besser illustriert als das ehemalige Kaufhaus in der Oranienburger Straße.  >>

Interview mit Robert Patzschke

Es ist eines der bekanntesten Berliner Architekturbüros, das 1968 von den Zwillingsbrüdern Jürgen und Rüdiger Patzschke gegründet wurde. Heute wird das Büro von der nächsten Generation um Unternehmensinhaber Robert Patzschke geführt.  >>

Kunst

Alle sind schon mal vorbeigefahren, doch kaum jemand guckt näher hin. Dabei hat die Bronzeplastik „Hand mit Uhr“ im Hansaviertel schon Popgeschichte geschrieben – und erfährt immer noch neue Deutungen >>

Die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Herta Müller hatte die Idee für den Bau eines Exilmuseums 2011. Nun ist sie Schirmherrin des Projekts. Zusammen mit Joachim Gauck (ebenfalls Schirmherr) und dem Kunsthändler Bernd Schultz (auch ein Vordenker dieser Idee) wurde die „Stiftung Exilmuseum“ gegründet. >>

Das Thema spaltet die Geister. Während im Osten Berlins gestritten wird, ob die A100 nach Friedrichshain verlängert werden soll, wird im Südwesten der Stadt die Diskussion um den Rückbau von Autobahnabschnitten vorangetrieben. Die autogerechte Stadt gilt den meisten Politikern und Planern als Auslaufmodell  >>

Ausflug

Berlin hat viele Fähren und einige von ihnen gehören zum regulären öffentlichen Verkehrsnetz. Mit einem normalen Fahrschein lassen sich der Frühling und die Natur vom Wasser aus genießen – ohne die Stadt zu verlassen >>

Das SHED am Zukunftsstandort NEUE UFER am Neuköllner Schifffahrtskanal

In bester Wasserlage entsteht im Berliner Bezirk Neukölln das Gebäudeensemble SHED. Geplant sind rund 35 000 Quadratmeter Raum für Büros, Labore, emissionsarme Produktion oder Start-ups. Als Mieter steht schon einmal die SRH Berlin University of Applied Sciences fest. Sie hat 13 000 Quadratmeter angemietet und bietet Platz für 3 500 Studentinnen und Studenten aus 100 Nationen. Die Hochschule wird voraussichtlich zum Wintersemester 2023/2024 einziehen. >>

Bendzko Immobilien

Das Traditionsunternehmen Bendzko Immobilien ist bereits in dritter Generation in Familienbesitz. Heute sind Olav Bendzko und sein Sohn Constantin zuständig für für den Betrieb.  >>

Die Fortuna Familien GmbH hat auf einem der letzten verfügbaren Grundstücke in Charlottenburg-Wilmersdorf das Neubauprojekt „Bundesallee 215“ fertiggestellt. Insgesamt entstanden auf sieben Geschossen 18 Ein- bis Vier-Zimmer-Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 1 150 Quadratmetern und vier Büroflächen mit insgesamt 390 Quadratmetern. >>

Es sind klingende Namen in der Hauptstadt wie auch in Potsdam: Diplomatenpark, Heydt Eins, Wohnen an der Wallstraße, KunstCampus, Tiergarten-Dreieck mit namhaften Adressen wie der CDU-Bundesgeschäftsstelle, den Botschaften Mexikos und Malaysias, der Bundeswirtschaftsprüferkammer und viele weitere Botschaften, Verbände und Unternehmen oder die Speicherstadt Potsdam. Für diese und viele weitere Bauobjekte zeichnet die Groth Gruppe verantwortlich. >>

Die Kurfürstenstraße verändert ihr Gesicht

Die Kurfürstenstraße wurde lange mit Prostitution, Drogen und Kriminalität assoziiert. In den letzten Jahren hat sie jedoch mit neuer Architektur einen enormen Wandel erlebt. Die ehemaligen Kriegsbrachen wurden mit Wohnhäusern bebaut, die der Gegend ein neues Gesicht geben und das Image verbessern. Die Neubauten zeigen ganz unterschiedliche Ansätze für neues Wohnen in der Innenstadt. >>

Interview mit Martin Rein-Cano

Der in Buenos Aires geborene Landschaftsarchitekt Martin Rein-Cano vom Büro Topotek 1 aus Berlin gilt als enfant terrible und Pionier seines Berufsstandes. Seine Entwürfe, wie der für den Superkilen Park in Kopenhagen, wurden weltweit beachtet. Wir baten Martin Rein-Cano, einen wohlwollend-kritischen Blick auf die Freiräume in Berlin und anderswo zu werfen. >>

Leuchtturmprojekt oder fatale Fehlentscheidung

Das Landesdenkmalamt Berlin hat im September 2021 das Wohnquartier an der Wilhelmstraße in Mitte unter Denkmalschutz gestellt. Die Meinungen zu dieser Entscheidung gehen weit auseinander. >>

AREA

Im Frühjahr war Grundsteinlegung für das Bürogebäude AREA, das mit seiner extravaganten Dachbepflanzung als Teil einer Vision von der Stadt von morgen gesehen werden könnte. >>

Zwischen Exerzierfeld im Westen und Bahnanlagen im Osten war die Lehrter Straße nie Teil des Hobrechtschen Berlins*; stattdessen entwickelte sie sich zu einem Patchwork aus Militärbauten, Mietshäusern sowie Bauten aus den Sechzigern Jahren. Zu Zeiten der deutschen Teilung lag die Nord-Süd-Straße an der Naht zwischen Ost und West. Ihr Dämmerschlaf endete mit dem Fall der Mauer, denn plötzlich befand sie sich im Herzen der Hauptstadt. Spätestens seit der Eröffnung des Hauptbahnhofs, der ihre Lage zusätzlich begünstigt hat, entsteht neue Architektur, die die Straße im Stadtteil Moabit immer atraktiver macht. >>

Von Hundekuchen zu Techno:

Es gibt in Berlin viele Bezirke, die von Einheimischen und Besuchern verkannt werden. Lichtenberg ist einer davon – doch eine neue Dauerausstellung im Stadthaus verhilft zu einem neuen Blickwinkel. >>

Berlin Alexanderplatz

Was lange währt, wird endlich gut? Die Entwicklung des Berliner Alexanderplatzes: Vom Kollhoff-Masterplan zur aktuellen Planung >>

Vision

Im Januar 2022 haben die Architekten Mario Lindner und Philipp Kleihues ihren Spreekreuz Inselpark (SKIP) für die geplante Berliner Grünfläche in Charlottenburg vorgestellt, der an den Ufern der Mierendorffinsel und Dovestraße entstehen soll.

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Ob Wohnung, Büro- oder Industriekomplex – es ist die Gebäudetechnik, die einen Bau erst nutz- und haltbar macht. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker SHK und Mechatroniker für Kältetechnik planen und installieren gebäudetechnische Anlagen und Einrichtungen. >>

Villa Heike

Seit 2019 ist die imposante Villa Heike in Berlin-Hohenschönhausen Atelier- und Künstlerhaus. Gleich neben der Stasi-Gedenkstätte gelegen, hat sie eine bewegte Geschichte hinter sich >>

Interview mit Thomas Mohr und Robert Sprajcar

Einst weltbekannt als Industriestandort, steht Oberschöneweide heute wieder für die Entwicklung neuer leistungsstarker und innovativer Stadtquartiere. Eine herausragende Rolle spielt das Quartier „Behrens-Ufer“, ein historischer Gewerbestandort, den die Unternehmensgruppe Diag derzeit entwickelt. Berlin vis-à-vis sprach mit den Unternehmens-Vorständen Thomas Mohr und Robert Sprajcar
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Deutschland setzt für die Zukunft auf erneuerbare Energien. Vor diesem Hintergrund wird mit Beginn 2023 zur Erreichung der Klimaschutzziele des Landes Berlin eine Solarverpflichtung gesetzlich vorgeschrieben.  >>

Galerie

Die Galeristen-Dynastie Bastian ist zurück in
Berlin und hat sich in Dahlem einen Galerie-Pavillon
von John Pawson bauen lassen >>

Entdeckertouren zur Industriekultur in und um Berlin

Spannende Orte in Berlin mit dem Fahrrad entdecken: Industriekultur in und um Berlin. >>

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Nicht nur in Metropolregionen wie Berlin und Umgebung ist der Mangel an bezahlbarem Wohnraum eine große Herausforderung. Zugleich wird der geförderte Wohnungsbau auch kritisch beäugt. Frank Arnold (Arnold und Gladisch Architekten) und Uwe Freitag (märkische ingenieur bau gmbh (mib)) erklären, warum der kostengünstige Wohnungsbau einen Imagewechsel benötigt und welche Vorteile das Generalübernehmer-Modell bieten kann  >>

Berliner Plätze

Was wäre eine Stadt ohne ihre Plätze? Manche sind groß, manche klein. Manche berühmt, manche unbekannt. Sie sind quirlige Touristenattraktionen oder lauschige Rückzugsorte für die Stadtbewohner. Plätze in der Stadt haben ihre Geschichte und kleinen Geheimnisse, die es zu ergründen lohnt.  >>

Bauprojekt

Am südlichen Stadtrand Berlins, im Stadtbezirk Neukölln, befinden sich im Ortsteil Buckow die zum Teil noch landwirtschaftlich genutzten Buckower Felder. Geplant ist die Errichtung eines neuen Stadtquartiers mit 900 Wohneinheiten >>

Der Bau des 176 Meter hohen Estrel Tower hat begonnen

Der Startschuss für den Bau des Estrel Towers ist gefallen. Seit dem Sommer laufen die Tiefbauarbeiten an der Berliner Sonnenallee auf Hochtouren. >>

Kreuzberger Mischung

Bis vor kurzem gab es in Berlin Stadt-Inseln an Orten, wo einst die Mauer verlief, die wie eine innerstädtische Peripherie wirkten. Dazu gehört die Gegend um den Moritzplatz, die mit Tankstellen, Autoverleih und Parkplätzen den Charme eines Gewerbegebiets versprühte. Entlang der Mauer verfielen die angrenzenden Stadtteile in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie nun erwachen: Rund um den Moritzplatz versprechen neue Bauvorhaben, die „Kreuzberger Mischung“ von Wohnen und Arbeiten für das digitale Zeitalter neu zu entdecken. >>

Interview mit Immobilienunternehmer Dennis Wisbar

Dennis Wisbar ist Chef der DWB-Holding und in den Bereichen Bauen, Sanieren und Projektentwicklung tätig. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sein Unternehmen für zahlreiche Bauprojekte verantwortlich. >>

Neulichterfelde

Die Groth Gruppe errichtet in Steglitz-Zehlendorf an der Grenze zu Brandenburg auf einem ca. 100 Hektar großen Grundstück ein komplettes Stadtquartier. Ein Großprojekt, das enorm viel Weitblick erfordert. Es soll nicht nur zeitgemäß sein, sondern muss den komplexen Anforderungen der Zukunft standhalten und dauerhaft lebenswert sein. Darum hat das Unternehmen starke Innovationspartner für die wichtigen Bereiche Mobilität, Energie, Soziales sowie Natur- und Umweltschutz mit ins Boot geholt. >>

Neue Nationalgalerie

Nach umfassender Renovierung ist die Neue Nationalgalerie in Berlin-Mitte Ende April wiedereröffnet worden. Nach fünfzig Jahren musste die von Mies van der Rohe geschaffene Ikone moderner Architektur umfassend instandgesetzt werden. Es war keine leichte Aufgabe für den britischen Architekten David Chipperfield, aber nun ist sie vollbracht! >>

EUREF AG feiert Grundsteinlegung für Sanierung und Umbau des Schöneberger Gasometers

Der Gasometer ist gleichermaßen ein Berliner Wahrzeichen und das bauliche Symbol des Energiewendestandorts EUREF-Campus. Mittels denkmalgerechter Sanierung und modernem Ausbau gibt die EUREF AG dem Baudenkmal nun eine neue Funktion. Im August war Grundsteinlegung. >>

Auf dem Gelände der ehemaligen Bärenquell-Brauerei in Schöneweide soll auf 40 750 Quadratmetern ein neues buntes Quartier entstehen, das einmal Gewerbe, eine Universität, Büros und Gastronomie beherbergen kann. Auch ein kleines Brauereimuseum ist geplant. Der Masterplan steht und erste Baugenehmigungen sind vom zuständigen Bauamt erteilt worden. Bis dahin gibt es eine vielfältige Zwischennutzung. >>

Weltweit entstehen immer mehr Holzhochhäuser. Auch Berlin zieht allmählich nach und zeigt den Trend zum Holzbau. Holz gilt im Vergleich zu Stahl oder Beton als „grünes“ Baumaterial, weil es leichter wiederzuverwenden ist und seine Produktion nicht nur keine CO2-Emissionen verursacht, sondern diese im Gegenteil sogar bindet. Die Verwendung von Holz als tragendes Baumaterial im Geschossbau und sogar im Hochhausbau, für große, städtische Bauaufgaben, erreicht neue Höhenrekorde. Die Bauordnung sah bisher nur Pavillonbauten und maximal zweigeschossige Wohnhäuser aus Holz vor. Hölzerne Hochhäuser waren wegen der Brandgefahr sogar tabu. >>

Karbonisieren von Holz

Eine jahrhundertealte japanische Holzbearbeitungstechnik erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit: das Karbonisieren von Holz. Yakisugi heißt sie in der Landessprache. Sowohl als Holzschutz wie als Gestaltungsmittel erfreuen sich heute viele Architekten an diesem traditionellen Verfahren >>

Interview mit Immobilienunternehmer Dennis Wisbar

Dennis Wisbar ist Chef der DWB-Holding und in den Bereichen Bauen, Sanieren und Projektentwicklung tätig. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sein Unternehmen für zahlreiche Bauprojekte verantwortlich. Darunter die Gärten der Welt in Marzahn oder Wohnbauten in der Filmstadt Babelsberg. Im Dezember 2012 gründeten Wisbar und der Unternehmer Jan Kretzschmar die KW-Development GmbH und bauten 2 000 Wohnungen in Berlin und Brandenburg. Nachdem Dennis Wisbar seine Anteile 2017 verkaufte und sich aus dem Baugeschehen zurückzog, startete er 2020 erneut durch, um wieder eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Aktuell entsteht unter seiner Regie ein neues Stadtviertel in Neuruppin. Der Bedarf an Wohnraum für Einheimische und Zuzügler ist groß. Vor allem Wohnungen für „normale Leute“ zu bauen, liegt dem gebürtigen Ostprignitzer am Herzen. Außerdem spielen gesellschaftliches Engagement und die Kinder- und Jugendsportförderung eine große Rolle für ihn. >>