Das Kino International ist zurück – und mit ihm ein Stück lebendige Filmgeschichte. Nach seiner umfassenden 18‑monatigen Sanierung strahlt das ikonische Haus an der Karl‑Marx‑Allee wieder in jener Mischung aus Ostmoderne, Grandezza und urbaner Leichtigkeit, die es seit den 1960er‑Jahren zu einem der prägendsten Premierenkinos Deutschlands gemacht hat. >>
Wer derzeit an der Zwieseler Straße unterwegs ist, sieht, dass sich etwas verändert. Wo lange ein Gewerbegrundstück brach lag, wächst mit dem Zwieseler Hof Stück für Stück ein neues Wohnquartier, das Wohnraum dort schafft, wo er dringend gebraucht wird >>
Büroflächen müssen heute mehr können als früher. Sie sollen Zusammenarbeit ermöglichen, effizient funktionieren und zugleich klimafreundlicher werden. Am Standort des Cornelsen Verlags revitalisiert GOLDBECK ein bestehendes Bürogebäude und entwickelt es gezielt weiter. Statt dieses abzureißen, setzt das Projekt auf die vorhandene Substanz. So entsteht ein moderner, attraktiver Workspace, der auf Zusammenarbeit und unterschiedliche Arbeitsweisen ausgelegt ist. >>
Das slowakische Immobilienunternehmen JTRE setzt mit Nordhafen Living & Office sein erstes Projekt in Deutschland um und positioniert sich damit als neuer Akteur in der Berliner Europacity >>
Die U-Bahnhochtrassen am Gleisdreieck verkörpern ein Stück frühindustrieller Baukultur in Berlin. Unter den Gleisen und entlang der alten Bahnstrecken ist mit dem Gleisdreieckpark in den letzten Jahren der wohl schönste neue Park Berlins gebaut worden. Er soll nun eine betont „urbane“ Fassung an seiner Ost-Seite in Richtung Kreuzberg bekommen >>
Die Initiative „Zuhause am Tempelhofer Feld“ hat ein Konzept für die Zukunft des Tempelhofer Feldes vorgestellt. Am Rand des Areals sollen mehr als 21.000 Wohnungen entstehen, während die große innere Freifläche dauerhaft geschützt bleibt. Die Initiatoren wollen damit eine neue Debatte über eines der größten Entwicklungsgebiete Berlins anstoßen. >>
Seit vier Jahrzehnten prägt BIG.Bau Berlin das Stadtbild der Hauptstadt. Ob Neubau, Instandsetzung oder die behutsame Sanierung denkmalgeschützter Fassaden – das Unternehmen hat unzählige Gebäude durch verschiedene Bauphasen begleitet, modernisiert und weiterentwickelt. Die Geschichte von BIG.Bau Berlin ist zugleich ein Stück Berliner Wiedervereinigung. >>
Der ehemalige Flughafen Tegel könnte zu einem zentralen Schauplatz der möglichen EXPO 2035 in Berlin werden. Auf der Immobilienmesse MIPIM 2026 wurden Entwürfe vorgestellt, die zeigen, wie sich das Areal für eine Weltausstellung nutzen ließe. >>
Die Wohnungskrise in Berlin ist längst auch in den Außenbezirken spürbar. In Bohnsdorf entsteht nun ein neues Bauprojekt, das gezielt auf Haushalte mit Wohnberechtigungsschein zugeschnitten ist und damit dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum schafft >>
Zwischen der Rummelsburger Landstraße und dem Funkhaus Berlin in Oberschöneweide soll ein junges, hippes Geschäftsquartier mit dem Titel "Funkytown" gebaut werden. >>
Während andere Bauprojekte in Berlin ins Stocken geraten, nimmt der LXK Campus in Friedrichshain zusehends Gestalt an: Direkt am Ostbahnhof entsteht ein neues Stadtquartier, das Arbeiten, Wohnen und Nachhaltigkeit miteinander verbinden soll. >>
Der Alexanderplatz gleicht einem urbanen Zwischenzustand – einem Versprechen ohne Erfüllung, das zwischen Shoppingtempeln, Schnellrestaurants und Dauerbaustellen verharrt. Wo einst sozialistische Weitläufigkeit dominierte, wachsen heute gläserne Solitäre in den Himmel als Antwort auf eine neue Ära der Verdichtung und Vertikalisierung. >>
Die Insel Eiswerder in Spandau vermittelt Inselgefühl in Stadtnähe. Zwischen historischer Bausubstanz entstehen dort viele neue Wohnungen mit Blick aufs Wasser. >>
Die Wohnungsnot in Deutschland erreicht ein historisches Ausmaß – und die Folgen treffen vor allem jene, die ohnehin wenig Spielraum haben. Laut „Sozialem Wohn‑Monitor 2026“ fehlen bundesweit rund 1,4 Millionen Wohnungen, vor allem bezahlbare und geförderte. >>
Man stelle sich vor: Auf der Spree gleiten Stand-up-Paddler vorbei, während am Ufer futuristische Pavillons stehen, die sich wie bunte Schaufenster der Welt aneinanderreihen. Berlin als Bühne einer Weltausstellung – ein Szenario, das derzeit nicht nur in den Köpfen von Visionären, sondern auch in konkreten Initiativen Form annimmt. >>
Der Bau des Ocean Berlin schreitet zügig voran: Das größte Aquariumbecken mit einem Fassungsvermögen von 7,5 Millionen Litern Wasser – künftig das größte Raubfischbecken Europas – ist nahezu fertiggestellt. >>
Überfischung, Meeresverschmutzung und Artensterben bedrohen die Ozeane auf der ganzen Welt. Ocean Berlin will auf den Lebensraum Meer aufmerksam machen: In der Rummelsburger Bucht in Lichtenberg feierte der spektakuläre Aquariumsbau Richtfest. >>
In Berlin tut sich was auf dem Immobilienmarkt. Nach einer eher ruhigen Phase zieht die Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder deutlich an. Schon im ersten Quartal 2025 stiegen laut Gutachterausschuss die Kauffälle um 26 Prozent – und auch der Geldumsatz legte kräftig zu. Notare, Makler und Projektentwickler berichten von mehr Bewegung. >>
Der Beruf des Dachdeckers zählt zu den vielseitigsten und handwerklich anspruchsvollsten Gewerken im Bauwesen. Die Berliner Dachdecker-Landesinnung würdigte ihrer Absolventen. Insgesamt 13 neue Dachdeckermeister sowie 69 frisch ausgebildete Gesellinnen und Gesellen wurden in feierlichem Rahmen geehrt und offiziell freigesprochen. >>
Mit der Grundsteinlegung für das Stadtquartier „Spreesight“ im Juni ist in Berlin-Charlottenburg die nächste Phase eines ambitionierten Bauprojekts gestartet. >>
Im Berliner Bezirk Mitte, nahe der Europacity und dem Regierungsviertel, entsteht mit dem Projekt Sellerstraße 17 ein zukunftsweisendes Beispiel für nachhaltiges und modernes Bauen. >>
In Berlin-Schmargendorf entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Reemtsma-Zigarettenfabrik ein Neubauprojekt, das mit architektonischer Vision und städtebaulichem Konzept neue Standards für urbane Büro- und Gewerbeflächen setzt. >>
Mitten in Berlin erinnert ein sandfarbener Neubau an den lange vergessenen Ursprungsort der Stadt: Die ehemalige Petrikirche – einst Zentrum des mittelalterlichen Cölln – gibt dem neuen Zentrum für Archäologie seinen Namen. >>
Der Deutsche Immobilientag 2025 wurde in Berlin eröffnet, mit einem starken Appell des IVD-Präsidenten Dirk Wohltorf an die Bundesregierung für mehr Wohnungsbau. >>
Bei der Verleihung des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege wurde das Handwerksunternehmen NÜTHEN Restaurierungen für beispielhafte Arbeiten an der Restaurierung der Hoffassaden der Victoriahöfe mit einem Handwerkerpreis ausgezeichnet. Das Besondere an dem Projekt: alles. >>
Unser Schwerpunkt: Kastenfenster-Sanierung
Von Beginn an haben wir uns auf die Kastenfenstersanierung spezialisiert. Dabei stehen wir für Innovation und Qualität, stets im Einklang mit den aktuellen technischen Anforderungen an moderne Fensterkonstruktionen. >>
Seit 1892 stehen die Lüttgens Malereibetriebe für Qualität und Handwerkskunst. Was einst als klassischer Malerbetrieb begann, hat sich über fünf Generationen zu einem modernen Wirtschaftsunternehmen entwickelt. >>
Im Dezember 2024 wurde in Berlin der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden jährlich private Denkmaleigentümer geehrt, die in Zusammenarbeit mit Handwerkern Herausragendes zur Erhaltung von Denkmälern beigetragen haben. >>
In den 1920er- und 1930er-Jahren tummelten sich tausende Badegäste in Berlins riesiger Flussbadeanstalt. Heute wird der Ort in Rummelsburg mit neuem Leben erfüllt. Den Anfang macht ein elegantes Reethaus, ein Büro- und Hotel-Campus folgen >>
Die Schaffung einer Versickerungsfläche am Marx-Engels-Forum ist Teil eines innovativen Projekts für nachhaltiges Regenwassermanagement im Bereich zwischen Fernsehturm und Spree. >>
Modernes Wohnen in Berlin mit einem weiten Blick auf Wiesen, Bäume und manchmal auch Weidetiere – das ist bald möglich im Treptow-Köpenicker Ortsteil Johannisthal. >>
Hochhausbau in Berlin ist ein Dilemma: Seit hundert Jahren müht sich die deutsche Hauptstadt darum, ein Konzept für ihr Wachstum in die Vertikale zu finden, aber eine wiedererkennbare Skyline hat die Stadt bis heute nicht. >>
Bei einem Festakt im Roten Rathaus ehrte Anfang Dezember 2024 die Stiftung Deutscher Denkmalschutz Handwerker und Denkmaleigentümer aus Berlin. Unter anderem wurde mit einem 1. Preis ein Ensemble aus Wohnhäusern in Berlin Tempelhof ausgezeichnet, die „Attilahöhe“. >>
Etwa achtzig Prozent der Treibhausgasemissionen bei Standardbetonen stammen aus dem verwendeten Portlandzement-Klinkeranteil. Eine neue Technologie hilft dabei, Beton hinsichtlich seiner Umweltverträglichkeit wesentlich zu verbessern. >>
Petra Kahlfeldt ist seit drei Jahren Baudirektorin im Berliner Senat. Mit ihrem Amtsantritt hatte sie zunächst für Aufsehen gesorgt. Die Architektin hat das Ruder in einer Stadt übernommen, die städtebaulich vor großen Herausforderungen steht. Im Interview spricht sie über die Umgestaltung des Molkenmarkts und über bauliche Defizite in der Mitte der Stadt >>
Im Interview erläutern Axel Schmidt (Arnold und Gladisch) und Uwe Freitag (mib – märkische ingenieur bau), wie durch das ökologische Typenhaus-Konzept künftig kostengünstige, grüne Quartiere entstehen können. >>
Einst gehörten schon die Warteschlangen am SEZ in der Landsberger Allee zum Freizeitspaß in Ost-Berlin. Nach der Wende verkümmerte der hochmoderne Freizeitkomplex zur Bauruine und soll jetzt abgerissen werden: ein weiteres Beispiel für den unverantwortlichen Umgang mit dem baulichen Erbe der DDR – und mit seiner manchmal kuriosen Entstehungsgeschichte >>
Bauherren und Architekturbüros setzen auf den Holz- und Holzhybridbau in allen Maßstäben. Neben seiner Flexibilität, Tragfähigkeit und Möglichkeit der Vorfertigung bietet Holz auch Vorteile in Bezug auf Wärmedämmung, Gesundheit und Ästhetik. >>
In vielen modernen Bürogebäuden, Schulen und Wohnhäusern verbringen wir einen Großteil unserer Zeit. Doch manchmal kann die Umgebung, in der wir uns aufhalten, uns unwohl fühlen lassen. Das Sick-Building-Syndrom (SBS) beschreibt genau dieses Phänomen. >>
In Berlin wird zwar weiterhin gebaut, aber es gibt deutliche Herausforderungen im Wohnungsbau. Die gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten setzen sowohl Käufer und Mieter als auch Investoren und Bauträger unter Druck. >>
Zwölf Jahre dauerten die Planungen für ein neues Stadtquartier. Nach einem langjährigen Verfahren kann die Berliner Groth Gruppe nun mit der weiteren Planung und Erschließung des Grundstücks in Lichterfelde loslegen. >>
Der seit vielen Jahren geplante Luisenblock Ost soll nun gebaut werden: Das Preisgericht des Realisierungswettbewerbes stimmte für den Entwurf des Ateliers Kempe Thill Thörner Kaczmarek aus Düsseldorf. >>
Die ehemalige Klavierfabrik Lankwitz im Südwesten Berlins wird zum langfristigen Zuhause für Handwerksbetriebe. Gewerbeflächen in Berlin sind teuer. Leidtragende sind insbesondere kleinere Betriebe, die kaum bezahlbare Räume finden können und von Mietkündigungen betroffen sind. >>
Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, wird Hauseigentümern in den meisten Fällen der Einsatz einer Wärmepumpe angeraten. Denn moderne Heiztechnik schont die Umwelt und das Klima. Langfristig werden auch die Energiekosten gesenkt. Hinzu kommen eine verbesserte und gesündere Wohnqualität durch den Einsatz grüner Energie. >>
190 Hektar des ehemaligen Flughafengeländes Tegel soll in eine Parklandschaft umgestaltet werden. Geplant ist ein "einmaliger Freizeit- und Erholungsraum für die Metropole Berlin und gleichzeitig ein Schutzreservat für Flora und Fauna," so das Land Berlin >>
In einer sich stetig verändernden Immobilienlandschaft sind Flexibilität, Vielseitigkeit und intelligente Lösungen mehr gefragt denn je. Covivio, eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen, erkennt die Bedürfnisse von Nutzer:innen und antwortet mit einem innovativen 360°-Ansatz >>
Einst war Oberschöneweide weltbekannt als Industriestandort. Nun soll mit dem Behrens Ufer eines der innovativsten und nachhaltigsten Gewerbestadtquartiere Europas entstehen >>
Berlin ist voller interessanter Neubauten, aber es gibt auch Projekte, die in langen Warteschleifen gefangen sind oder deren Zukunft länger als gewöhnlich offen ist. Die folgenden fünf sind prominente Beispiele dafür. >>
Es gibt ein Brandenburger Tor, auf dem steht nicht die Quadriga. Ein kleiner Löwe stolziert auf seinem Dach. Darunter erscheinen die Säulen des Tores abwechselnd in braun-gelben Farben, dass der Gedanke an eine Giraffe oder an eine Safari aufkommt. >>
Das Forum an der Museumsinsel ist eine Bereicherung für Berlin-Mitte. Die Renovierung der acht historischen und architektonisch bedeutenden Gebäude hat 14 Jahre gedauert. Entstanden ist ein neues lebendiges Stadtquartier >>