GOLDBECK und WvM feiern Richtfest für 321 Wohnungen in Karlshorst

So soll das Wohnquartier in der Zwieseler Straße künftig aussehen
Anzeige

Wer derzeit an der Zwieseler Straße unterwegs ist, sieht, dass sich etwas verändert. Wo lange ein Gewerbegrundstück brach lag, wächst mit dem Zwieseler Hof Stück für Stück ein neues Wohnquartier, das Wohnraum dort schafft, wo er dringend gebraucht wird

Hier entsteht Wohnraum für unterschiedliche Bedürfnisse: insgesamt 321 Miet- und Eigentumswohnungen in 19 Gebäuden. Mehr als die Hälfte der Wohnungen bietet drei oder mehr Zimmer und richtet sich damit auch an Familien. Ergänzt wird das Quartier durch eine Gewerbeeinheit. Rund 800 Fahrradstellplätze und eine Tiefgarage mit 120 Pkw-Stellplätzen bieten einfache Möglichkeiten zur Aufladung für Elektrofahrzeuge. Begrünte Flächen, Spielplätze und Dachgärten sorgen für Aufenthaltsqualität und unterstützen zugleich die Regenrückhaltung. Der verkehrsberuhigte Bereich im Zentrum wird zum Treffpunkt und verbindet die Häuser zu einem gemeinsamen Ganzen.

Tempo durch systematisierte und serielle Bauweise

Dass dieses Projekt so zügig Form annimmt, ist kein Zufall. Das europaweit tätige Bau- und Dienstleistungsunternehmen GOLDBECK realisiert den Zwieseler Hof als Generalunternehmer im Auftrag der WvM Gruppe. GOLDBECK realisiert das Projekt in systematisierter und serieller Bauweise. Wesentliche Bauelemente fertigt das Unternehmen dabei industriell in eigenen Werken vor und setzt sie auf der Baustelle zu individuellen Gebäuden zusammen. Das sorgt dafür, dass Planung und Umsetzung ineinandergreifen. So konnte bereits rund ein Jahr nach der Grundsteinlegung Richtfest für den ersten Bauabschnitt gefeiert werden.

Dabei wirkt der Zwieseler Hof keineswegs monoton: Die Architektur stammt von Tobias Nöfer und setzt bewusst auf Differenzierung. Verschiedene Gebäudehöhen, klar gegliederte Fassaden und markante Eingänge schaffen Orientierung und Charakter. So entsteht ein Quartier, das zusammengehört, ohne sich zu wiederholen. Erstmals setzt GOLDBECK hier in größerem Umfang auf Walmdächer. Vorgefertigte Dachstühle ermöglichen eine effiziente Umsetzung und machen architektonische Vielfalt wirtschaftlich realisierbar. „Wir individualisieren alles Sichtbare und systematisieren alles Unsichtbare“, erklärt Dietmar Rekow, neuer Berliner Head of Sales Management bei GOLDBECK. Hinter den Fassaden laufen präzise geplante Prozesse, abgestimmte Details und klare Abläufe. Nach außen zeigt sich ein Quartier mit eigener Handschrift.

„Was wir hier in Karlshorst auf die Beine stellen, zeigt wie der Wohnungsbau der Zukunft aussehen kann: schnell, intelligent und mit der Symbiose aus guter Gestaltung und Wirtschaftlichkeit“, so Rekow, „Gemeinsam mit WvM und Tobias Nöfer beweisen wir, wie effizient das systematisierte Bauen und ein hoher Anspruch an Architektur ineinandergreifen.“

Information
GOLDBECK Nordost
Niederlassung Büro- und 
Wohngebäude Berlin
goldbeck.de/berlin

Diesen Artikel teilen:

Mehr zum Thema »Stadt, Architektur, Bauen«

GOLDBECK revitalisiert das Berliner Verlagsgebäude von Cornelsen
Zwischen Schöneberg und Kreuzberg wird das Quartier „Urbane Mitte“ realisiert