Während andere Bauprojekte in Berlin ins Stocken geraten, nimmt der LXK Campus in Friedrichshain zusehends Gestalt an: Direkt am Ostbahnhof entsteht ein neues Stadtquartier, das Arbeiten, Wohnen und Nachhaltigkeit miteinander verbinden soll. >>

Der Alexanderplatz gleicht einem urbanen Zwischenzustand – einem Versprechen ohne Erfüllung, das zwischen Shoppingtempeln, Schnellrestaurants und Dauerbaustellen verharrt. Wo einst sozialistische Weitläufigkeit dominierte, wachsen heute gläserne Solitäre in den Himmel als Antwort auf eine neue Ära der Verdichtung und Vertikalisierung.  >>

Der Alexanderplatz gleicht einem urbanen Zwischenzustand – einem Versprechen ohne Erfüllung, das zwischen Shoppingtempeln, Schnellrestaurants und Dauerbaustellen verharrt. Wo einst sozialistische Weitläufigkeit dominierte, wachsen heute gläserne Solitäre in den Himmel als Antwort auf eine neue Ära der Verdichtung und Vertikalisierung.  >>

Die Wohnungsnot in Deutschland erreicht ein historisches Ausmaß – und die Folgen treffen vor allem jene, die ohnehin wenig Spielraum haben. Laut „Sozialem Wohn‑Monitor 2026“ fehlen bundesweit rund 1,4 Millionen Wohnungen, vor allem bezahlbare und geförderte.  >>

Die Zionskirche war in den 1980er-Jahren Zentrum der DDR-Opposition, bekannt durch die Umwelt-Bibliothek im Keller. Nach schrittweiser Sanierung wurde nun auch das Kircheninnere behutsam restauriert. Wir sprachen mit Kirchenmalermeisterin Sandra Theile über Farbe und die Kunst, Geschichte sichtbar zu machen. >>

Die Insel Eiswerder in Spandau vermittelt Inselgefühl in Stadtnähe. Zwischen historischer Bau­substanz entstehen dort viele neue Wohnungen mit Blick aufs Wasser. >>

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Nach sieben Jahren im Erzgebirgskrimi verabschiedet sich Lara Mandoki von ihrer Rolle als Kommissarin Karina Szabo. Im Gespräch blickt sie auf einen emotionalen Dreh, eine Figur, die mit ihr gewachsen ist, und auf die besondere Verbindung zu ihrem Team zurück.  >>

Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus’ gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. DER FREMDE feierte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. >>

Wenn draußen klirrende Kälte herrscht und die Dunkelheit früh über die Straßen fällt, öffnet sich hinter roten Vorhängen eine ganz andere Welt: Bühnenlicht, Musik, Stimmen, Geschichten. Gerade in den Wintermonaten wird Kultur zum wärmenden Lichtpunkt im Alltag – mit Theatern, Konzerten, Ausstellungen und Lesungen.
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Pünktlich zu Weihnachten hat das GRIPS Theater sein berühmtes Wandbild an der Altonaer Straße im Hansaviertel feierlich eingeweiht. Das 145 Quadratmeter große Kunstwerk des Berliner Zeichners und Karikaturisten Rainer Hachfeld (1939–2024) wurde nach einer aufwendigen Restaurierung wieder in neuem Glanz präsentiert. >>

Landgericht Berlin: Booking.com muss deutschen Hotels Schadenersatz zahlen. Wegweisendes Urteil gegen kartellrechtswidrige Bestpreisklauseln >>

„Wenn ich fotografiere, vertraut mir jemand sein Leben an.“ – Mit diesem Credo prägte Eve Arnold die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung Capturing Compassion versammelt rund 140 Arbeiten der legendären Magnum-Fotografin. >>

Eine Insel mitten in der Stadt, ein Rückzugsort voller Fantasie: Unter dem Titel Möglichkeiten einer Insel lädt das Staatliche Museum Scharf-Gerstenberg dazu ein, Kunst als Zuflucht und Gegenwelt zu erleben. >>

Man stelle sich vor: Auf der Spree gleiten Stand-up-Paddler vorbei, während am Ufer futuristische Pavillons stehen, die sich wie bunte Schaufenster der Welt aneinanderreihen. Berlin als Bühne einer Weltausstellung – ein Szenario, das derzeit nicht nur in den Köpfen von Visionären, sondern auch in konkreten Initiativen Form annimmt. >>

Von Instagram-Feeds bis hin zu Einrichtungsausstellungen - neutrale Farbtöne sind überall zu finden. Die Ästhetik des „Zuhauses in Beige“, die für ihre klare, minimalistische Anziehungskraft geschätzt wird, hat sich zu einem globalen Designtrend entwickelt. Aber Pädagogen äußern Bedenken >>

Genuss, Geschichten und Große Gefühle: Spitzenunterhaltung bietet die neue Palazzo-Show „Nachtschwärmer“. In seiner 17. Spielzeit in Berlin verwandelt sich der Spiegelpalast in eine Bühne voller Begegnungen, spektakulärer Artistik und großartiger Musik. >>

Urbane Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Fragen präsentiert bei "Urban Nation": Über fünfzig internationale und in Berlin lebende Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Graffiti, Street- und zeitgenössische Kunst sind vertreten. >>

Erste große Einzelausstellung des Konzeptkünstlers Saâdane Afif im Hamburger Bahnhof in Berlin – ein Ereignis, das die Hauptstadt um ein spannendes Kapitel zeitgenössischer Kunst bereichert. >>

Marta Herford erhält den Tiemann-Preis 2025: Mit dem hochdotierten Ankaufspreis erweitert das Museum seine Sammlung um Werke der international renommierten Künstlerin Kerstin Brätsch, die in spannungsvollem Dialog mit der ikonischen Gehry-Architektur stehen. >>

Überfischung, Meeresverschmutzung und Artensterben bedrohen die Ozeane auf der ganzen Welt. Ocean Berlin will auf den Lebensraum Meer aufmerksam machen: In der Rummelsburger Bucht in Lichtenberg feierte der spektakuläre Aquariumsbau Richtfest. >>

Mit der erstmals vollständigen Präsentation der Möbel aus Haus Lemke in Berlin zeigt das Kunstgewerbemuseum eine der umfangreichsten original erhaltenen Innenausstattungen aus dem Werk von Ludwig Mies van der Rohe. >>

In der Döberitzer Heide beweiden Rinder und Pferde künftig noch größere Flächen – ein Ausflug in die „Wilde Weiden“ lohnt sich für Naturfreunde und Familien. >>

Mit der Ausstellungsreihe „An der Ruine“ verwandelt die Stiftung Exilmuseum die Portalruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs in Berlin in einen lebendigen Ort der Erinnerung und Auseinandersetzung. >>

In Berlin tut sich was auf dem Immobilienmarkt. Nach einer eher ruhigen Phase zieht die Nachfrage nach Eigentumswohnungen wieder deutlich an. Schon im ersten Quartal 2025 stiegen laut Gutachterausschuss die Kauffälle um 26 Prozent – und auch der Geldumsatz legte kräftig zu. Notare, Makler und Projektentwickler berichten von mehr Bewegung. >>

Bereits zum elften Mal zeigt Sony Deutschland herausragende Fotografien im Willy-Brandt-Haus. Dieses Jahr werden 180 Werke verschiedenen Genres und Kategorien sehen sein. >>

Mit der Ausstellung „Apropos Sex“ öffnet das Museum für Kommunikation Berlin vom 16. Oktober 2025 bis zum 6. September 2026 einen Raum für Dialog, Reflexion und Neugier rund um das Thema Sexualität. Die Schau lädt dazu ein, über intime Themen zu sprechen – offen, kritisch und ohne Scheu. >>

Der Beruf des Dachdeckers zählt zu den vielseitigsten und handwerklich anspruchsvollsten Gewerken im Bauwesen. Die Berliner Dachdecker-Landesinnung würdigte ihrer Absolventen. Insgesamt 13 neue Dachdeckermeister sowie 69 frisch ausgebildete Gesellinnen und Gesellen wurden in feierlichem Rahmen geehrt und offiziell freigesprochen. >>

Die Galerie Mond präsentiert ab 30. Oktober 2025 einen eindrucksvollen Ausschnitt aus dem Fotografie-Zyklus des Leipziger Fotografen Christian Rothe, der zwischen 2017 und 2024 auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald entstanden ist.  >>

Mit „Enter Thru Medieval Wounds“ widmet die Julia Stoschek Foundation dem britischen Künstler Mark Leckey eine der bislang umfassendsten Einzelausstellungen in Deutschland. Auf drei Etagen entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama aus mehr als 40 Arbeiten – von frühen Videoikonen wie Fiorucci Made Me Hardcore (1999) bis hin zu aktuellen Werken, die Leckeys unverwechselbare Handschrift zwischen Popkultur, Technologie und Erinnerung weiterentwickeln. >>

Im Hamburger Bahnhof ist seit November 2025 die Ausstellung „OFF SCORE“ der Berliner Künstlerin Annika Kahrs zu sehen – ihre erste große museale Überblicksschau, die bis Mai 2026 läuft >>

Das Bode-Museum widmet sich September 2026 der dramatischen „Pazzi-Verschwörung“ – einer der spannendsten Episoden der Renaissancegeschichte. Die Ausstellung beleuchtet Macht, Gewalt und Kunst im Florenz des 15. Jahrhunderts. >>

Die Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt bis 15. Februar 2026 die Sonderausstellung „The Scharf Collection“ – ein hochkarätiger Rundgang durch zwei Jahrhunderte europäischer Kunst. >>

Vier Stunden täglich. Alle elf Minuten ein Blick aufs Display. Das Smartphone ist ständiger Begleiter – und oft auch größter Ablenker. In seinem Buch „Smartphone aus – Leben an“ beschreibt Jacob Weizman, wie die permanente Erreichbarkeit und digitale Reizüberflutung nicht nur unsere Aufmerksamkeit, sondern auch unsere Lebensqualität untergräbt.
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Das Museum Barberini in Potsdam zeigt bis 1. Februar 2026 die umfassende Schau „Einhorn – Das Fabeltier in der Kunst“, die das mythische Wesen aus kunsthistorischer Perspektive beleuchtet. >>

35 Jahre nach Ende der deutschen Teilung thematisiert eine raumgreifende Filmausstellung mit teils kaum bekanntem Material im Museum Nikolaikirche die grundlegenden Umbrüche und den Alltag in Berlin um 1990. >>

Im Herbst ziehen sich Wildbienen in geschützte Kokons zurück und treten ihre Winterruhe an. Dank eines natürlichen Frostschutzmittels überstehen sie selbst extreme Kälte bis minus 25 Grad. Für ein gesundes Schlüpfen im Frühjahr sind stabile Umweltbedingungen und sichere Rückzugsorte entscheidend. >>

Wasserstoff hat Zukunftspotenzial – aber die Kosten bleiben eine Herausforderung. Grüner Wasserstoff ist derzeit noch teuer, doch langfristig könnten die Preise deutlich sinken und die Technologie wirtschaftlich tragfähig werden. >>

Um 1900 veränderte sich das Verhältnis von Stadt und Land grundlegend: Die Städte entwickelten sich zu wirtschaftlichen und kulturellen Zentren. In Berlin, der jungen Reichshauptstadt, entstanden neue soziale Milieus – begleitet von Spannungen, die das urbane Leben prägten. >>

Cirque du Soleil bringt mit ALIZÉ seine erste feste Show nach Europa – exklusiv nach Berlin an den Potsdamer Platz >>